DIN 18533 DIN 18533 DIN 18534 DIN 18534 DIN 18535 DIN 18535 weber SAINT-GOBAIN
Unsere Partner in Sachen Bauchemie
handwerksblatt de
Wir vereinbaren einen Ortstermin zur Besichtigung des Schadens und beraten Sie vor Ort. Gerne sehen wir uns Ihre Versicherungsunterlagen dazu an. Wir erstellen Ihnen bzw. Ihrem Versicherer ein Angebot über den Sanierungsaufwand. Sofern Sie das wünschen, wickeln wir den Schaden mit Ihrem Versicherer ab und führen dazu die entsprechende Korrespondenz. Mit Ihrer Beauftragung planen bzw. stimmen wir gemeinsam mit Ihnen Termine ab und besprechen die gewünschte Ausführung, Gestaltung. Wir sanieren den Schaden aus einer Hand, koordinieren die Handwerker gemäß den vereinbarten Terminen. Mit Abschluss der Arbeiten nehmen wir gemeinsam die Leistungen ab. Sie erhalten die Abrechnung oder wir übersenden diese gleich an Ihren Versicherer.
Sie haben eine Rohrbuch- oder Wasserschaden? Dann sollte das Sanieren “Aus einer Hand” Priorität für Sie haben, sofern Sie nicht selbst zig Einzelunternehmen koordinieren bzw. organisieren wollen. Wenn Sie nicht selbst fachkundig sind, sollten Sie die Leistungen einem fachkundigen Unternehmen anvertrauen, dass solche Arbeiten insgesamt dann auch technisch einwandfrei erledigen kann. Den oft sind es fachliche Unkenntnis und fehlendes planerisches Vorgehen, Koordinieren, die zu mangelhaften Leistungen und zum Stillstand der Arbeiten führen. So kommt es vor, dass ein Gewerk beginnt und die weiteren Arbeiten erst Wochen später weitergeführt werden, weil das nächste Unternehmen keine Zeit hat. Wenn es sich nicht um Trocknungsmaßnahmen o. ä. handelt, die eben dann auch Zeit benötigen, ist unnötiges Aussetzen der Arbeiten i. d. R. nicht notwendig. In Zusammenarbeit mit unserem Heizungs-, Sanitärpartner bilden wir als Fachbetrieb des Maurer-, Betonbauerhandwerks und Abdichtungsfachbetrieb ein spezialisierte Einheit um auch schwierigste Rohrbruchfälle und Wasserschäden adäquat, schnell und sauber sanieren zu können. Mit unserem Ausbauteam richten wir sämtlich Innenausbauarbeiten nach Ihren Wünschen wieder her. Was wir im einzelnen für Sie tun: Tipp: Grundsätzlich haben Sie das Recht Ihren oder Ihre Handwerker selbst auszuwählen. Sachbearbeiter der Versicherer konfrontieren ihre Kunden (Versicherten) zunehmend damit, dass sie ja die Handwerker schon hätten und diese ja dann auch empfehlen würden. Es wird mündlich so an den Versicherten herangetragen, als hätte er kein eigenes Wahlrecht einen anderen Handwerker, z.B. den seines Vertrauens, mit den Arbeiten zu beauftragen. “Ich schicke Ihnen den Handwerker dann vorbei!”, damit werden Versicherte, mehr oder weniger, überrumpelt. Meist verunsichert, bzw. dann auch verängstigt etwas falsch machen zu können, was dann u. U. zu Problemen bei der Schadensregulierung führt, wird dem selten widersprochen. Die Folge: Sie beauftragen Handwerker, den bzw. die Sie nicht kennen und über dessen Qualifikation Sie sich vorher nicht informieren konnten. Lassen Sie sich hier nicht unter Druck setzen! Man darf dem Versicherten, nämlich Ihnen, das eigene Wahlrecht - wer für Sie Arbeiten an Ihrem Haus, Immobilie erledigt - nicht nehmen. Ebenso auch nicht vorschreiben. Das auch dann nicht, wenn das so in einem Versicherungsvertrag stehen sollte. Solche AGB’s verstoßen grundsätzlich gegen bürgerliches Recht und sind damit ungültig! Werden aber, so ist es zu vermuten, zur gewollten Verunsicherung immer wieder angewandt. Versicherer handeln hier womöglich überwiegend zum Eigennutzen, möglichst billige Leistungen - die Sie vorher mit den Handwerkern schon vereinbart haben - bezahlen zu müssen. Wir halten das für eine eindeutige Wettbewerbsverzerrung! So wird anderen, z.B. ortsansässigen Unternehmen, damit jedwede Möglichkeit genommen, im üblichen Wettbewerb den Auftrag generieren zu können. Gerichte haben hier im Sinne der Versicherer anders geurteilt. Da muss man sich nicht mehr fragen, wer hier wieder die bessere Lobby hatte. Ortsansässige Handwerksbetriebe in jedem Fall mal wieder nicht! Insofern, wählen Sie Ihre Handwerker selbst aus und lassen Sie sich nicht einfach jemanden vorsetzen, den Sie nicht kennen bzw. über dessen fachliche Eigenschaften Sie nicht informiert sind. Wir empfehlen: Lassen Sie den Schaden immer von einem Dritten fachkundigen, z.B. Sachverständigen, bewerten und begleiten. Es ist Ihr gutes Recht den Schaden ordnungsgemäß beseitigen zu lassen und das von einem Unternehmen, welches dann bei ggf. auftretendem Mangel in der Gewährleistungszeit, auch morgen noch anzutreffen ist. Ist es das nämlich nicht, bleiben Sie auf den Schaden selbst sitzen. Da hilft Ihnen auch der Versicherer als reiner Schadensregulierer nicht mehr weiter, auch wenn der sich vorher in Sachen Handwerkervermittlung so für Sie verausgabt hatte. Den Werkvertrag mit dem Handwerker, auch wenn der vom Versicherer vorgeschlagen bzw. empfohlen wurde, haben nämlich Sie, weil der Versicherer keine Werkverträge für Sie abschließen kann und darf. Denn das Gebäude gehört ja schließlich Ihnen! Wäre der Versicherer bzw. dessen Vertretung in Ihrer Position, dann würde er sich wahrscheinlich auch für ein ortsansässiges Unternehmen entscheiden. Weil Sie selbst nicht fachkundig sind, steht Ihnen selbstverständlich auch die Kostenübernahme und Beratung eines unabhängigen, Fachmann, -frau z.B. Sachverständigen zu. Wie sollen Sie sonst wissen und vergleichen, ob das was Ihnen der Sachverständige des Versicherers erzählt auch richtig ist? Ob der vom Versicherer gestellte Sachverständige in beiderseitigem Sinne und unabhängig entscheidet, diese Frage sollten Sie sich selbst stellen. Ebenso, wie bei allen anderen Arbeiten auch, sollte das Beseitigen von Versicherungsschäden nicht nach dem Motto: “So billig wie möglich und so einfach wie nötig”, erfolgen. Letztendlich liegt es an jedem selbst, welchen Erfolg sein eigenes Handeln mit sich führt. Fragen Sie uns bevor Sie sich Handwerker vorsetzen lassen, die Sie sonst nie beauftragen würden! Lesen Sie dazu auch diesen Artikel des Handwerksblatt:
Rohrbuch- und Wasserschadensanierung
Betonteile defekt? Es ist doch immer wieder erstaunlich zu sehen, wie viele Betonbauten, Brücken, Unterführungen, Wände, Balkonplatten u.v.m. erhebliche Schäden aufweisen und niemand kümmert’s. Grundsätzlich sollte man sich beim Bau von Brücken, Gebäuden und Anlagen darüber im Klaren sein, dass der Witterung ausgesetzte Bauteile einer Wartungspflicht unterliegen, bzw. unterliegen sollten. Insofern ist es als grob fahrlässig anzusehen, wenn man dieser Wartungspflicht regelmäßig nicht nachkommt. Schadhafte Betonteile unterliegen i.d.R. einer einst bemessen statischen Berechnung. D.h., wenn aus Rissen rötlich gefärbtes Wasser austritt, dann kann man davon ausgehe, dass der statisch relevante Bewehrungsstahl rostet. Folglich handelt es sich um mit Eisenoxit vermengtes Wasser das hier zu Tage tritt und der Bewehrungsstahl an Volumen verliert. Das hat zur Folge, dass zwangsläufig die Stabilität dann auch abnimmt. Ebenso wird der umhüllende Beton geschädigt. So entstehend Betonabplatzungen, die den Bewehrungsstahl dann insgesamt freilegen und der Witterung aussetzen. Lassen Sie es nicht dazu kommen, dass Ihnen irgendwann Betonteile förmlich auf den Kopf fallen oder tragende Betonteile an Stabilität verlieren. Wer frühzeitig in Reparaturen investiert, vermeidet dann spätere, erhebliche Reparaturkosten und braucht sich nicht zu Sorgen. Wir verpressen Risse im Beton mit Hochdruck, so dass der dahinter sich befindende Bewehrungsstahl vor eindringendem Wasser geschützt ist. Ebenso bessern wir Betonschäden fachkundig aus.
Betonsanierung
Welche Abdichtung benötige ich? Die Art der Abdichtung ist von Fall zu Fall verschieden und muss anhand örtlicher Gegebenheiten und vorhandener Baustoffe entschieden werden. Ggf. benötigen Sie keine Abdichtung, weil ein anderes, bauphysikalisches Problem besteht und eine Abdichtung es sogar verstärken würde. Das muss man sich dann im Details ansehen. In jedem Fall sind wir stets bemüht, das für Sie günstigste Verfahren anzuwenden und möglichst Zerstörungsfrei zu planen bzw. arbeiten. Dazu gehört selbstverständlich auch das Schützen Ihres Inventars. Dabei dürfen und lassen wir die langfristige Funktionalität des Systems nicht außer acht. Selbstverständlich entscheiden Sie zu guter Letzt, welches Abdichtungssystem zur Anwendung kommen soll, sofern wir das im technischen Sinne vertreten können. Wir beraten Sie gerne! Fragen Sie uns!
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AUSSENABDICHTUNG   INNENABDICHTUNG   INJEKTIONSABDICHTUNG
Abdichtungsvarianten
Schimmel im Haus? Was ist zu tun? Nur beim Gedanken an Schimmel werden einige gleich hysterisch. Das muss man aber nicht! Schimmel begleitet uns in Raum- und Außenluft ständig. D.h., es besteht immer eine natürliche Belastung an Schimmelsporen, dessen Konzentration nach Ort und Klima variiert. So ist die Konzentration an Schimmelsporen in feuchtem Klima höher als im trockenen. Also ist es ganz natürlich, wenn man z.B. Lebensmittel zu lang ungeschützt der Raum- oder Außenluft aussetzte, dass sich darauf dann Schimmelsporen ansiedeln und flächig dann vermehren. Schimmel tut also nichts anderes als jedes andere Lebewesen auf diesem und vermutlich auch auf anderen Planeten, nämlich Nahrung suchen, die verstoffwechselt werden kann. Das kennt jeder der weiß, dass der Austausch von Stoffen erst leben ermöglicht. Insofern können auch wir ohne die Aufnahme von Stoffen nicht existieren. Folglich nehmen wir mit der Atemluft dann auch Sporen in unserem Körper auf, die unser Immunsystem gut in Schach halten kann, bzw. unschädlich macht. Gleiches passiert ständig und unaufhörlich mit Viren, Bakterien und Keimen, mit denen unser Immunsystem i.d.R. ebenso gut klar kommt. Mit solchen, sich in der Raum- oder Außenluft befindenden Sporen, kommt unser Immunsystem also recht gut klar, sofern wir nicht durch schwere Erkrankung beeinträchtigt sind. Das macht es schon seit Menschengedenken. Also, muss man nicht gleich in Panik geraten, wenn sich z.B. in Feuchträumen, das Badezimmer oder dem Duschbereich, an den Siliconfugen ein wenig Schwarzschimmel bildet. Hier reicht es aus, wenn man von Zeit zu Zeit diesen gründlich entfernt oder die Fugen vom Fliesenleger austauschen lässt. Entgegen dem, ist starker Schimmelbefall im Badezimmer oder Dusche ein Indiz dafür, dass ständig ein erhöhtes, feuchtes Klima herrscht und damit dem Schimmel einen idealen Nährboden bietet. Hier sollte vom Fachmann oder -frau analysiert werden, warm ständig ein zu hohes feuchtes Raumklima besteht und wie man das Problem beseitigen kann. Denn man sollte es dauerhaft keinesfalls so belassen! Anders ist es, wenn sich mehr und lokal bzw. flächig Schimmelsporen, z.B. im Kellergeschoß, hinter der Schrankwand, Raumecke oder am Rolladenkasten, ansiedeln und damit dann ständig eine hohe Konzentration an Sporen an die Raumluft - die dann meist auch nicht oft durch stetiges Lüften ausgetauscht wird - abgegeben werden. Solch hoher Befall sollte schnellstmöglich vom Fachmann oder -frau begutachtet und das Problem des Befalles beseitigt werden. Sofern es sich um einen Befall nach Wasserschaden oder Rohrbruch handelt, können Sie davon ausgehen, dass es wohl daran liegen wird. Handelt es sich um ein Problem, das erst nach durchgeführten Renovierungs- bzw. Modernisierungsarbeiten aufgetreten ist, so können Sie davon ausgehen, dass sich die Bauphysik zum Nachteil verändert hat. Oft liegt es daran, wenn laienhaft, ohne planerisches Vorgehen und Kenntnis der Baustoffe, Arbeiten vollzogen wurden, dessen Ergebnis dann zu erheblich Schäden oder eben gesundheitlich gefährdenden Eigenschaften der Bausubstanz geführt haben. Gerade beim Kauf eines Altbaus und damit verbundenen Renovierungsarbeiten, sollte man schon sehr viel Erfahrung mitbringen um daraus dann ein funktionelles Eigenheim ohne Schimmel und Schäden zu schaffen. Oft werden die tatsächlich notwendigen Arbeiten unterschätzt oder aus finanziellen Gründen gleich weggelassen. Die dann auftretenden Probleme summieren sich und dessen Beseitigung übersteigen dann oft die eigentlich Renovierungsarbeiten. Wer glaubt, der Altbau sei im Gegensatz zum Neubau erheblich günstiger herzurichten, der täuscht sich gewaltig. Altbauten sind zwar beim Kauf um einiges billiger, aber dessen technische Eigenschaften sind nach nur 20 Jahren auch völlig veraltet. Insofern sollte man die Sanierungsarbeiten daran bemessen, was zu tun ist, um daraus ein technisch neues Gebäude zu schaffen. Gleiches gilt aber auch beim errichten eines Neubaus. Die technischen Zusammenhänge funktionieren auch hier nur einwandfrei, wenn man die bauphysikalischen Eigenschaften explizit kennt. So verlassen sich viele auf den Planer bzw. Architekten, der das alles ja wissen muss bzw. sollte. Aber auch hier ist das ausführende Unternehmen fachspezifisch, frühzeitig gefragt, der schon in der Planungsphase mit einbezogen werden sollte. Die Aufgabenstellung lautet schon hier: Prüfen der Planungsvorgaben in Sachen Ausführung, Baustoffe und Technik. Nur so können erhebliche Ausführungsmängel, die meist später erst in Erscheinung treten, von Beginn an vermieden werden. Sie suchen ein Unternehmen das das alles Leisten kann? Fragen Sie uns!
KELLERABDICHTUNG ABDICHTEN KELLERWÄNDE ABDICHTEN KELLERBODEN ABDICHTEN BETONWÄNDE ABDICHTEN BODENPLATTE HORIZONTALSPERRE ABDICHTUNGSSYSTEME VERPRESSEN RISSE IN BETONBODEN VERPRESSEN RISSE IN BETONWAND HOCHDRUCKINJEKTIONSVERFAHREN SCHIMMELSANIERUNG  SCHIMMELBEFALL SANIEREN WASSERSCHADENSANIERUNG ABDICHTUNG
FEUCHTIGKEIT SPERREN SCHIMMEL VERMEIDEN
H S BAUSACHVERSTÄNDIGER S 02432-890208 02432-890209
NEUE NORMEN
MaEx e.K. Bauunternehmen/ Fliesenlegerbetrieb Weidbruchsweg 4a D-41812 Erkelenz kontakt@maex-bau.de
Publikation
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Sie haben eine Rohrbuch- oder Wasserschaden? Dann sollte das Sanieren “Aus einer Hand” Priorität für Sie haben, sofern Sie nicht selbst zig Einzelunternehmen koordinieren bzw. organisieren wollen. Wenn Sie nicht selbst fachkundig sind, sollten Sie die Leistungen einem fachkundigen Unternehmen anvertrauen, dass solche Arbeiten insgesamt dann auch technisch einwandfrei erledigen kann. Den oft sind es fachliche Unkenntnis und fehlendes planerisches Vorgehen, Koordinieren, die zu mangelhaften Leistungen und zum Stillstand der Arbeiten führen. So kommt es vor, dass ein Gewerk beginnt und die weiteren Arbeiten erst Wochen später weitergeführt werden, weil das nächste Unternehmen keine Zeit hat. Wenn es sich nicht um Trocknungsmaßnahmen o. ä. handelt, die eben dann auch Zeit benötigen, ist unnötiges Aussetzen der Arbeiten i. d. R. nicht notwendig. In Zusammenarbeit mit unserem Heizungs-, Sanitärpartner bilden wir als Fachbetrieb des Maurer-, Betonbauerhandwerks und Abdichtungsfachbetrieb ein spezialisierte Einheit um auch schwierigste Rohrbruchfälle und Wasserschäden adäquat, schnell und sauber sanieren zu können. Mit unserem Ausbauteam richten wir sämtlich Innenausbauarbeiten nach Ihren Wünschen wieder her. Was wir im einzelnen für Sie tun: Tipp: Grundsätzlich haben Sie das Recht Ihren oder Ihre Handwerker selbst auszuwählen. Sachbearbeiter der Versicherer konfrontieren ihre Kunden (Versicherten) zunehmend damit, dass sie ja die Handwerker schon hätten und diese ja dann auch empfehlen würden. Es wird mündlich so an den Versicherten herangetragen, als hätte er kein eigenes Wahlrecht einen anderen Handwerker, z.B. den seines Vertrauens, mit den Arbeiten zu beauftragen. “Ich schicke Ihnen den Handwerker dann vorbei!”, damit werden Versicherte, mehr oder weniger, überrumpelt. Meist verunsichert, bzw. dann auch verängstigt etwas falsch machen zu können, was dann u. U. zu Problemen bei der Schadensregulierung führt, wird dem selten widersprochen. Die Folge: Sie beauftragen Handwerker, den bzw. die Sie nicht kennen und über dessen Qualifikation Sie sich vorher nicht informieren konnten. Lassen Sie sich hier nicht unter Druck setzen! Man darf dem Versicherten, nämlich Ihnen, das eigene Wahlrecht - wer für Sie Arbeiten an Ihrem Haus, Immobilie erledigt - nicht nehmen. Ebenso auch nicht vorschreiben. Das auch dann nicht, wenn das so in einem Versicherungsvertrag stehen sollte. Solche AGB’s verstoßen grundsätzlich gegen bürgerliches Recht und sind damit ungültig! Werden aber, so ist es zu vermuten, zur gewollten Verunsicherung immer wieder angewandt. Versicherer handeln hier womöglich überwiegend zum Eigennutzen, möglichst billige Leistungen - die Sie vorher mit den Handwerkern schon vereinbart haben - bezahlen zu müssen. Wir halten das für eine eindeutige Wettbewerbsverzerrung! So wird anderen, z.B. ortsansässigen Unternehmen, damit jedwede Möglichkeit genommen, im üblichen Wettbewerb den Auftrag generieren zu können. Gerichte haben hier im Sinne der Versicherer anders geurteilt. Da muss man sich nicht mehr fragen, wer hier wieder die bessere Lobby hatte. Ortsansässige Handwerksbetriebe in jedem Fall mal wieder nicht! Insofern, wählen Sie Ihre Handwerker selbst aus und lassen Sie sich nicht einfach jemanden vorsetzen, den Sie nicht kennen bzw. über dessen fachliche Eigenschaften Sie nicht informiert sind. Wir empfehlen: Lassen Sie den Schaden immer von einem Dritten fachkundigen, z.B. Sachverständigen, bewerten und begleiten. Es ist Ihr gutes Recht den Schaden ordnungsgemäß beseitigen zu lassen und das von einem Unternehmen, welches dann bei ggf. auftretendem Mangel in der Gewährleistungszeit, auch morgen noch anzutreffen ist. Ist es das nämlich nicht, bleiben Sie auf den Schaden selbst sitzen. Da hilft Ihnen auch der Versicherer als reiner Schadensregulierer nicht mehr weiter, auch wenn der sich vorher in Sachen Handwerkervermittlung so für Sie verausgabt hatte. Den Werkvertrag mit dem Handwerker, auch wenn der vom Versicherer vorgeschlagen bzw. empfohlen wurde, haben nämlich Sie, weil der Versicherer keine Werkverträge für Sie abschließen kann und darf. Denn das Gebäude gehört ja schließlich Ihnen! Wäre der Versicherer bzw. dessen Vertretung in Ihrer Position, dann würde er sich wahrscheinlich auch für ein ortsansässiges Unternehmen entscheiden. Weil Sie selbst nicht fachkundig sind, steht Ihnen selbstverständlich auch die Kostenübernahme und Beratung eines unabhängigen, Fachmann, -frau z.B. Sachverständigen zu. Wie sollen Sie sonst wissen und vergleichen, ob das was Ihnen der Sachverständige des Versicherers erzählt auch richtig ist? Ob der vom Versicherer gestellte Sachverständige in beiderseitigem Sinne und unabhängig entscheidet, diese Frage sollten Sie sich selbst stellen. Ebenso, wie bei allen anderen Arbeiten auch, sollte das Beseitigen von Versicherungsschäden nicht nach dem Motto: “So billig wie möglich und so einfach wie nötig”, erfolgen. Letztendlich liegt es an jedem selbst, welchen Erfolg sein eigenes Handeln mit sich führt. Fragen Sie uns bevor Sie sich Handwerker vorsetzen lassen, die Sie sonst nie beauftragen würden! Lesen Sie dazu auch diesen Artikel des Handwerksblatt:
Rohrbuch- und Wasserschadensanierung
Betonteile defekt? Es ist doch immer wieder erstaunlich zu sehen, wie viele Betonbauten, Brücken, Unterführungen, Wände, Balkonplatten u.v.m. erhebliche Schäden aufweisen und niemand kümmert’s. Grundsätzlich sollte man sich beim Bau von Brücken, Gebäuden und Anlagen darüber im Klaren sein, dass der Witterung ausgesetzte Bauteile einer Wartungspflicht unterliegen, bzw. unterliegen sollten. Insofern ist es als grob fahrlässig anzusehen, wenn man dieser Wartungspflicht regelmäßig nicht nachkommt. Schadhafte Betonteile unterliegen i.d.R. einer einst bemessen statischen Berechnung. D.h., wenn aus Rissen rötlich gefärbtes Wasser austritt, dann kann man davon ausgehe, dass der statisch relevante Bewehrungsstahl rostet. Folglich handelt es sich um mit Eisenoxit vermengtes Wasser das hier zu Tage tritt und der Bewehrungsstahl an Volumen verliert. Das hat zur Folge, dass zwangsläufig die Stabilität dann auch abnimmt. Ebenso wird der umhüllende Beton geschädigt. So entstehend Betonabplatzungen, die den Bewehrungsstahl dann insgesamt freilegen und der Witterung aussetzen. Lassen Sie es nicht dazu kommen, dass Ihnen irgendwann Betonteile förmlich auf den Kopf fallen oder tragende Betonteile an Stabilität verlieren. Wer frühzeitig in Reparaturen investiert, vermeidet dann spätere, erhebliche Reparaturkosten und braucht sich nicht zu Sorgen. Wir verpressen Risse im Beton mit Hochdruck, so dass der dahinter sich befindende Bewehrungsstahl vor eindringendem Wasser geschützt ist. Ebenso bessern wir Betonschäden fachkundig aus.
Betonsanierung
Welche Abdichtung benötige ich? Die Art der Abdichtung ist von Fall zu Fall verschieden und muss anhand örtlicher Gegebenheiten und vorhandener Baustoffe entschieden werden. Ggf. benötigen Sie keine Abdichtung, weil ein anderes, bauphysikalisches Problem besteht und eine Abdichtung es sogar verstärken würde. Das muss man sich dann im Details ansehen. In jedem Fall sind wir stets bemüht, das für Sie günstigste Verfahren anzuwenden und möglichst Zerstörungsfrei zu planen bzw. arbeiten. Dazu gehört selbstverständlich auch das Schützen Ihres Inventars. Dabei dürfen und lassen wir die langfristige Funktionalität des Systems nicht außer acht. Selbstverständlich entscheiden Sie zu guter Letzt, welches Abdichtungssystem zur Anwendung kommen soll, sofern wir das im technischen Sinne vertreten können. Wir beraten Sie gerne! Fragen Sie uns!
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Abdichtungsvarianten
Schimmel im Haus? Was ist zu tun? Nur beim Gedanken an Schimmel werden einige gleich hysterisch. Das muss man aber nicht! Schimmel begleitet uns in Raum- und Außenluft ständig. D.h., es besteht immer eine natürliche Belastung an Schimmelsporen, dessen Konzentration nach Ort und Klima variiert. So ist die Konzentration an Schimmelsporen in feuchtem Klima höher als im trockenen. Also ist es ganz natürlich, wenn man z.B. Lebensmittel zu lang ungeschützt der Raum- oder Außenluft aussetzte, dass sich darauf dann Schimmelsporen ansiedeln und flächig dann vermehren. Schimmel tut also nichts anderes als jedes andere Lebewesen auf diesem und vermutlich auch auf anderen Planeten, nämlich Nahrung suchen, die verstoffwechselt werden kann. Das kennt jeder der weiß, dass der Austausch von Stoffen erst leben ermöglicht. Insofern können auch wir ohne die Aufnahme von Stoffen nicht existieren. Folglich nehmen wir mit der Atemluft dann auch Sporen in unserem Körper auf, die unser Immunsystem gut in Schach halten kann, bzw. unschädlich macht. Gleiches passiert ständig und unaufhörlich mit Viren, Bakterien und Keimen, mit denen unser Immunsystem i.d.R. ebenso gut klar kommt. Mit solchen, sich in der Raum- oder Außenluft befindenden Sporen, kommt unser Immunsystem also recht gut klar, sofern wir nicht durch schwere Erkrankung beeinträchtigt sind. Das macht es schon seit Menschengedenken. Also, muss man nicht gleich in Panik geraten, wenn sich z.B. in Feuchträumen, das Badezimmer oder dem Duschbereich, an den Siliconfugen ein wenig Schwarzschimmel bildet. Hier reicht es aus, wenn man von Zeit zu Zeit diesen gründlich entfernt oder die Fugen vom Fliesenleger austauschen lässt. Entgegen dem, ist starker Schimmelbefall im Badezimmer oder Dusche ein Indiz dafür, dass ständig ein erhöhtes, feuchtes Klima herrscht und damit dem Schimmel einen idealen Nährboden bietet. Hier sollte vom Fachmann oder -frau analysiert werden, warm ständig ein zu hohes feuchtes Raumklima besteht und wie man das Problem beseitigen kann. Denn man sollte es dauerhaft keinesfalls so belassen! Anders ist es, wenn sich mehr und lokal bzw. flächig Schimmelsporen, z.B. im Kellergeschoß, hinter der Schrankwand, Raumecke oder am Rolladenkasten, ansiedeln und damit dann ständig eine hohe Konzentration an Sporen an die Raumluft - die dann meist auch nicht oft bzw. ausgetauscht wird - abgegeben werden. Solch hoher Befall sollte schnellstmöglich vom Fachmann oder -frau begutachtet und das Problem des Befalles beseitigt werden. Sofern es sich um einen Befall nach Wasserschaden oder Rohrbruch handelt, können Sie davon ausgehen, dass es wohl daran liegen wird. Handelt es sich um ein Problem, das erst nach durchgeführten Renovierungs- bzw. Modernisierungsarbeiten aufgetreten ist, so können Sie davon ausgehen, dass sich die Bauphysik zum Nachteil verändert hat. Oft liegt es daran, wenn laienhaft, ohne planerisches Vorgehen und Kenntnis der Baustoffe, Arbeiten vollzogen wurden, dessen Ergebnis dann zu erheblich Schäden oder eben gesundheitlich gefährdenden Eigenschaften der Bausubstanz geführt haben. Gerade beim Kauf eines Altbaus und damit verbundenen Renovierungsarbeiten, sollte man schon sehr viel Erfahrung mitbringen um daraus dann ein funktionelles Eigenheim ohne Schimmle und Schäden zu schaffen. Oft werden die tatsächlich notwendigen Arbeiten unterschätzt oder aus finanziellen Gründen gleich weggelassen. Die dann auftretenden Probleme summieren sich und dessen Beseitigung übersteigen dann oft die eigentlich Renovierungsarbeiten. Wer glaubt, der Altbau sei im Gegensatz zum Neubau erheblich günstiger herzurichten, der täuscht sich gewaltig. Altbauten sind zwar beim Kauf um einiges billiger, aber dessen technische Eigenschaften sind nach nur 20 Jahren auch völlig veraltet. Insofern sollte man die Sanierungsarbeiten daran bemessen, was zu tun ist, um daraus ein technisch neues Gebäude zu schaffen. Gleiches gilt aber auch beim errichten eines Neubaus. Die technischen Zusammenhänge funktionieren auch hier nur einwandfrei, wenn man die bauphysikalischen Eigenschaften explizit kennt. So verlassen sich viele auf den Planer bzw. Architekten, der das alles ja wissen muss bzw. sollte. Aber auch hier ist das ausführende Unternehmen fachspezifisch, frühzeitig gefragt, das schon in der Planungsphase mit einbezogen werden sollte. Die Aufgabenstellung lautet schon hier: Prüfen der Planungsvorgaben in Sachen Ausführung, Baustoffe und Technik. Nur so können erhebliche Ausführungsmängel, die meist später erst in Erscheinung treten, von Beginn an vermieden werden. Sie suchen ein Unternehmen das das alles Leisten kann? Fragen Sie uns!
NEUE NORMEN
Wir vereinbaren einen Ortstermin zur Besichtigung des Schadens und beraten Sie vor Ort. Gerne sehen wir uns Ihre Versicherungsunterlagen dazu an. Wir erstellen Ihnen bzw. Ihrem Versicherer ein Angebot über den Sanierungsaufwand. Sofern Sie das wünschen, wickeln wir den Schaden mit Ihrem Versicherer ab und führen dazu die entsprechende Korrespondenz. Mit Ihrer Beauftragung planen bzw. stimmen wir gemeinsam mit Ihnen Termine ab und besprechen die gewünschte Ausführung, Gestaltung. Wir sanieren den Schaden aus einer Hand, koordinieren die Handwerker gemäß den vereinbarten Terminen. Mit Abschluss der Arbeiten nehmen wir gemeinsam die Leistungen ab. Sie erhalten die Abrechnung oder wir übersenden diese gleich an Ihren Versicherer.
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